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„Zeit für mich“ – Ein Besinnungstag für Mitarbeitende

vor 13 Stunden
2 Min. Lesezeit

Zeit für sich selbst, für Begegnung und für neue Perspektiven. „Zeit für mich“ war das Leitwort eines besonderen Besinnungstages, an dem sich Mitarbeitende bewusst eine Auszeit vom beruflichen Alltag genommen haben. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Menschen brauchen, um sich selbst und anderen Raum zum Leben, Wachsen und Entfalten zu geben.


Sechs Personen sitzen lächelnd an einem gedeckten Tisch mit Kaffee und Kuchen in einem gemütlichen Raum am Fenster.

Der Arbeitsalltag ist häufig geprägt von Verantwortung, vielfältigen Aufgaben und dem Anspruch, für andere Menschen da zu sein. Dabei kommt die eigene Person nicht selten zu kurz. Der Besinnungstag bot deshalb Gelegenheit, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und die eigene Situation bewusst in den Blick zu nehmen.


„Raum geben beginnt damit, selbst einmal bei mir anzukommen“, lautete ein zentraler Gedanke des Tages. In verschiedenen Impulsen und Übungen beschäftigten sich die Teilnehmenden unter anderem mit den Fragen:

"Was sind meine Stärken? Was gibt mir Kraft? Was kostet mich Kraft?"


Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der persönlichen Reflexion. Die Teilnehmenden setzten sich damit auseinander, welche Menschen, Orte und Erfahrungen ihnen Kraft und Halt geben. Gleichzeitig wurde auch bewusst wahrgenommen, was im Alltag belastet, Energie kostet oder möglicherweise losgelassen werden darf.


Sechs lächelnde Erwachsene posieren draußen vor einer Holzstruktur auf Pflaster, in Sonne und Freizeitkleidung.

Der Besinnungstag verband Zeiten der Stille und persönlichen Reflexion mit Austausch, kreativen Elementen, gemeinsamen Gesprächen und einem Spaziergang. So entstand Raum für neue Gedanken, Begegnung und persönliche Orientierung.


Am Ende stand die Frage:

„Wofür möchte ich in meinem Leben wieder mehr Raum schaffen?“


Für viele Teilnehmende wurde deutlich: Raum zu geben bedeutet nicht immer, mehr zu tun. Manchmal bedeutet es auch, innezuhalten, Grenzen wahrzunehmen, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass nicht alles selbst getragen werden muss.


Der Besinnungstag war damit nicht nur eine Unterbrechung des Alltags, sondern auch eine Einladung, mit neuer Aufmerksamkeit in den beruflichen und persönlichen Alltag zurückzukehren.


Wo Raum entsteht, kann Leben wachsen.

 
 
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